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Alarmierung

In der Stadt Langewiesen erfolgt die Alarmierung der Einsatzkräfte über Funkmeldeempfänger. Im OT Oehrenstock werden die Kameraden über eine Sirenen auf dem Haus des Gastes alarmiert.

Funkmeldeempfänger Swissphone MEMO

Memo

Funkmeldeempfänger Swissphone QUATTRO 98 S, XLS, XLS-i

Quattro

Mechanische Sirene

Sirene

Alarmierung über Funkmeldeempfänger auch “Piepser” genannt = Stille Alarmierung

Jeder Kamerad der Einsatzabteilung der Feuerwehr Langewiesen besitzt einen Funkmeldeempfänger. In Langewiesen werden die beiden oben gezeigte Modelle der Firma Swissphone verwendet. Da außer den Feuerwehrkameraden niemand von der Alarmierung über die Piepser etwas mitbekommt, wird sie auch als "stille Alarmierung" bezeichnet. Technisch gesehen ist ein Funkmeldeempfänger nichts anderes als ein Radio, welches auf einen festen Sender eingestellt und das bei einem speziellen Funksignal (Fünf-Ton-Ruf) piepst und vibriert. Im Anschluss ist der Alarmierungsspruch zu hören. Es ist nicht möglich mit dem Funkmelder auf den eingegangen Alarm zu antworten.

Alarmierung über Sirene = Laute Alarmierung

Im Gegensatz zu Langewiesen wird im OT Oehrenstock noch mit einer Sirene alarmiert. An der Sirene befindet sich ein Fernwirkempfänger, dieser funktioniert so ähnlich wie ein Piepser, und steuert den Sirenenton über ein Funksignal das von der Rettungsleitstelle des Ilm-Kreises ausgestrahlt wird..

Alarmierung

Soll für eine Feuerwehr oder für den Rettungsdienst ein Alarm ausgelöst werden, dann wird eine bestimmte Tonfolge (Fünf-Ton-Ruf) ausgesendet. Die Sirene oder der Funkmeldeempfänger empfangen das Signal und lösen Alarm aus. Zusätzlich wird eine Alarmmitteilung durchgegeben die am Piepser abgehört werden kann.

Beispiel für einen Alarmierungsspruch:

Der Alarmierungsspruch wird auf den Meldeempfängern gespeichert und kann beliebig oft abgehört werden. Beim Modell Memo wird bis zu 30 sec. Sprache gespeichert, beim Modell Quattro 98 S bis zu 60 sec.

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